Gemüse des Monats Dezember

 

 

 

PASTINAKE
 
Da Pastinaken mit einem höheren Gehalt an Vitamin C als Karotten punkten, eignen sie sich besonders gut auf dem winterlichen Speiseplan. Da sie den Körper außerdem mit Kalium versorgen, verbessern sie die Weiterleitung von Nerven- und Muskelimpulsen und wirken sich positiv auf unseren Blutdruck aus.
 

Der Geschmack der Pastinake ähnelt der Karotte und dem Sellerie. Sie schmeckt leicht süßlich bis nussig. Die Pastinake kann sowohl roh als auch gekocht gegessen werden.

So kannst du Pastinaken zubereiten:

  • Suppen und Eintöpfe mit Pastinaken: Probiere mal eine cremige Pastinakensuppe mit Kokosmilch und Muskatnuss. Im Herbst und Winter eignen sich Pastinaken für deftige Eintöpfe: Zusammen mit Roter Bete und Kartoffeln, wärmenden Gewürzen wie Koriander und Kümmel und kreislaufanregendem Knoblauch verleihen sie dir die nötige Energie für die kalte Jahreszeit.
  • Pastinaken-Auflauf: Pastinaken machen sich gut in Aufläufen. Auch hier lohnt sich der zusätzlich Einsatz von weiterem Wurzelgemüse: Zusammen mit Roter Bete, Karotten und Süßkartoffeln erhält dein Auflauf eine süßliche Note. Schneide die Wurzelgemüse am besten in grobe Stücke, so wechseln sich in deinem Auflauf knusprige Krusten und weiches Gemüse ab – das verleiht dem Essen einen rustikalen Geschmack. Zusammen mit Frühlingszwiebeln, Schalotten, Knoblauch und Feta-Käse erhält dein Gericht ein ganz besonderes Aroma.
  • Pastinaken-Bratpfanne: Auch, wenn du Pastinaken in der Pfanne zubereitest, harmonieren sie besonders gut mit anderem Wurzelgemüse. Schneide Pastinaken, Rote Bete und Kartoffeln in ganz dünne Scheibchen. Brate sie nun in einer guten Menge Butter in der Pfanne kurz an und lasse sie dann auf niedriger Temperatur unter ständigem Wenden für eine Viertelstunde dünsten. Sind sie gut durch, kannst du sie nochmal anbraten, bis sie eine krosse Konsistenz erhalten.
  • Pastinaken-Pommes: Ähnlich wie „Bratpastinaken“ lassen sich auch Pastinaken-Pommes aus dem geschmackvollen Wurzelgemüse zubereiten. Verfeinere sie wahlweise mit etwas Knoblauch und Kräutern wie Oregano oder Thymian.
  • Pastinaken-Püree: Da sich Pastinaken ähnlich wie Kartoffeln zubereiten lassen, kannst du aus ihnen natürlich auch Pastinakenpüree machen. Für Babys kannst du auch Pastinakenbrei machen.

 

 

 

 

 

 

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